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In Photovoltaik investieren auf gepachteter Fläche!

 

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Grundstück vermieten

Inhaltsverzeichnis:

Grundstück vermieten oder verpachten?

Der Unterschied zwischen dem Grundstück vermieten und Grundstück verpachten liegt in den rechtlichen Verpflichtungen und Möglichkeiten, welche der Mieter bzw. Pächter erhält. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile der beiden Optionen abzuwägen, bevor man sich für eine Variante entscheidet.  

Wenn man ein Grundstück vermieten möchte, gibt man einem Mieter das Recht, das Grundstück für einen bestimmten, nicht festgelegten Zeitraum zu nutzen. Im Gegenzug zahlt der Mieter einen festgelegten Betrag, die Miete. Diese Miete wird üblicherweise monatlich gezahlt. Wer ein Grundstück zu vermieten hat kann dadurch regelmäßige Einnahmen generieren. Bei der Vermietung unterscheidet das deutsche Mietrecht zusätzlich noch zwischen privater und gewerblicher Nutzung. Grundsätzlich behält der Vermieter die Kontrolle über das Grundstück und hält weiterhin das Nutzungsrecht inne. 

Beim Grundstück verpachten hingegen übertragen Sie dem Pächter das Nutzungsrecht für einen festgelegten Zeitraum. Im Gegenzug zahlt der Pächter einen Pachtzins. Die Pachtverträge werden meist für einen längeren Zeitraum abgeschlossen, zum Beispiel für 20 oder 30 Jahre. Zusätzlich räumt die Grundstück Verpachtung dem Pächter die Möglichkeit ein, Erträge zu erwirtschaften und diese selbst zu behalten. Möchten Sie beispielsweise Ihr Grundstück verpachten mit mehreren Apfelbäumen, darf der Pächter die Äpfel ernten und gewinnbringend verkaufen. Würde er das Grundstück lediglich mieten, dürfte er die Äpfel nicht verkaufen.

Bevor Sie sich für eine Option entscheiden, ist es ratsam, sich darüber zu informieren, ob Ihr Grundstück eher zur Grundstück Vermietung oder zur Grundstück Verpachtung geeignet ist.

1. Eignet sich die Grundstück Verpachtung oder die Grundstück Vermietung besser?

Wenn Sie überlegen, ob Sie Ihr Grundstück vermieten oder Ihr Grundstück verpachten sollen, müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen.

Die Entscheidung für die Vermietung ist ratsam, wenn das Grundstück bereits bebaut ist und keine langfristige Bindung eingegangen werden soll. Beim Grundstück vermieten werden regelmäßige Einnahmen erzielt und man hat die Flexibilität, den Vertrag nach Bedarf meist zügiger zu beenden.

Auf der anderen Seite bietet die Verpachtung Vorteile, wenn das Grundstück unbebaut ist und man eine langfristige Bindung sucht. Durch die Verpachtung finden sich zumeist verlässliche Pächter und es können langfristige Einnahmen erzielt werden. Zu beachten ist jedoch, dass das Grundstück während der Verpachtung unter der Kontrolle des Pächters steht. Daher sollten Sie sich überlegen, ob Sie bereit sind, die Kontrolle abzugeben oder ob Sie Ihr unbebautes Grundstück vermieten möchten.

Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen Grundstück vermieten oder Grundstück Verpachtung von den individuellen Bedürfnissen und Zielen des Verpächters/Vermieters, sowie den Vorstellungen des potenziellen Pächters/Mieters ab.

Grundstück verpachten

2. Grundstück verpachten für Solaranlagen: Voraussetzungen

Wenn ein Grundstück verpachtet werden soll, um darauf eine Photovoltaikfreiflächenanlage zu bauen, dann sollte dieses Grundstück zunächst einige Voraussetzungen erfüllen. Denn nicht jede Art von Grundstück kommt als Standort für eine Freiflächenphotovoltaikanlage bzw. einen Solarpark in Frage. Die meisten Projektentwickler von Solarparks achten bei der Pacht von Grundstücken auf folgende Kriterien, um die Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens zu garantieren:

  • Größe: Zumeist wird eine Grundstücksgröße von mindestens einem Hektar (10.000 m²) verschattungsfreier Fläche verlangt, damit das Bauvorhaben für die Investoren lukrativ ist und sich die Grundstück Verpachtung lohnt
  • Verschattungsfrei: Photovoltaikanlagen produzieren mit direkter Sonneneinstrahlung die meisten Erträge. Deshalb sollte die Fläche für einen Solarpark möglichst verschattungsfrei sein. Grundstücke in nördlicher Hanglage sind in der Regel nicht nutzbar.
  • Flächenart: Um Flächen zu nutzen, welche sich für keine anderen Bauvorhaben oder Bewirtschaftungen eignen, sind für PV-Freiflächenanlagen vor allem Konversionsflächen, beispielsweise an Bahn- oder Autobahnstrecken, von Interesse.

3. Grundstück verpachten: Darum kann es sich lohnen

Ein Grundstück zu vermieten, welches unbebaut ist, ist für den Verpächter meist sehr lohnend. So werden bei der Verpachtung praktisch alle Rechte und Pflichten abgegeben, der Verpächter selbst jedoch generiert über den Pachtzins weiterhin regelmäßige Erträge.

Gleichzeitig steigt der Wert des Grundstücks in der Regel zukünftig weiter an. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Preise von unbebauten Grundstücken zum Teil verdoppelt. Es kann sich also nicht nur das Grundstück verpachten lohnen, sondern das gleichzeitige Halten des Grundstücks, um es zu einem späteren Zeitpunkt teurer zu verkaufen oder erneut zu verpachten – auch dann mit einem angepassten, zumeist teureren Pachtzins.

4. Grundstück verpachten für Solaranlagen als beste Alternative?

Die Vermietung eines Grundstücks für die Installation von Photovoltaikanlagen gilt als eine der besten Alternativen für die Grundstück Verpachtung.

Durch die langfristige Pacht über einen Zeitraum von in der Regel 20 bis 40 Jahren können Verpächter hohe Pachteinnahmen erzielen. Dies ist besonders attraktiv, da die Einnahmen über einen langen Zeitraum stabil und dadurch kalkulierbar sind.

Anders als bei der Verpachtung für landwirtschaftliche Zwecke, können mit der Grundstück Verpachtung für Solaranlagen zumeist Beträge im mittleren vierstelligen Bereich pro Hektar und Jahr erwirtschaftet werden. Bei landwirtschaftlicher Verpachtung liegt der durchschnittliche Pachtpreis in Deutschland bei 350-400€ pro Hektar und Jahr.

Die Verpachtung Grundstück für Photovoltaik bietet zudem die Möglichkeit, das Grundstück aufzuwerten und eine nachhaltige Nutzung zu fördern. Durch den Einsatz von erneuerbaren Energien wird nicht nur die Umwelt geschützt, sondern auch eine positive Wirkung auf den Standort und das Grundstück erzielt. Sollte das Grundstück in den Jahren der Pacht verkauft werden, ermöglicht Grundstück verpachten für Solaranlagen zumeist höhere Verkaufsgewinne.

Die Verpachtung des Grundstücks ermöglicht es dem Vermieter, von den langfristigen finanziellen Vorteilen der Photovoltaik zu profitieren, ohne selbst in die Solaranlagen investieren zu müssen. Darüber hinaus können Vermieter durch die Verpachtung Grundstück für Photovoltaikanlagen zur nachhaltigen Entwicklung der Region beitragen und ihre Position als Unterstützer erneuerbarer Energien stärken.

Alles in allem bietet die Vermietung eines Grundstücks für Photovoltaik eine langfristige und rentable Investitionsmöglichkeit mit vielen Vorteilen für Vermieter und Umwelt.

5. Geeignete Grundstücke für die Verpachtung

Man kann sowohl ein bebautes als auch ein unbebautes Grundstück vermieten. Gewerbliche Grundstücke stellen dabei eine lukrative Option dar, um weitere Unternehmen anzulocken und eine langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit zu ermöglichen. Aber auch private Grundstücke können beispielsweise an Unternehmen oder Betriebe, natürlich aber auch an andere Privatpersonen, vermietet werden.

Möchte man ein unbebautes Grundstück vermieten, ist dabei zu beachten, ob das Grundstück erschlossen ist oder nicht. Erschlossene Grundstücke verfügen über wichtige infrastrukturelle Voraussetzungen wie Energieversorgung, Wasser- und Abwasseranschlüsse, die eine Nutzung erleichtern. Nicht erschlossene Grundstücke können unter Umständen mit höherem Aufwand und Kosten verbunden sein, um die notwendige Infrastruktur bereitzustellen. Dies senkt zumeist den Pachtzins.

Zudem spielt auch der Nutzungsplan eine wichtige Rolle: Für welche Zwecke kann das Grundstück genutzt werden? Ist eine Bebauung möglich oder ist eine Bebauung bisher nicht vorgesehen? In welchem Gebiet befindet sich das Grundstück, in einem Wohn-, Kern-, Agrar- oder Industriegebiet?

Sollte bereits eine Bebauung des Grundstücks vorliegen, dann liegt der Fokus der Vermietung meistens auf den Gebäuden selbst. Grundstücke mit Einfamilienhäusern oder Mehrfamilienhäusern eignen sich beispielsweise für die Vermietung von Wohnraum. Auch Grundstücke mit Wohnungs- und Teileigentum können vermietet werden und bieten interessante Optionen für potenzielle Mieter. Des Weiteren können gemischt genutzte, bebaute Grundstücke verpachtet werden, die sowohl für Gewerbe als auch für Wohnzwecke genutzt werden können. Diese bieten Flexibilität und die Möglichkeit, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen.

6. Pflege während der Grundstück Verpachtung

Die Pflege des Grundstücks während der Verpachtung ist von großer Bedeutung. Denn wenn man sein Grundstück vermietet oder sein Grundstück verpachtet, ist es wichtig, dass es in einem guten Zustand bleibt.

Grundsätzlich ist der Mieter oder Pächter für die regelmäßige Instandhaltung und Reinigung zuständig. Zur Pflege des Grundstücks gehört beispielsweise das regelmäßige Mähen des Rasens, das Entfernen von Unkraut und das Überprüfen der Bewässerungssysteme.

Beispiel: Anbieter von Solarparks arbeiten zur Instandhaltung des gepachteten Grundstücks oftmals mit regionalen Schäfern zusammen, die das Gelände nutzen, um ihre Tiere grasen zu lassen. So wird nicht nur sichergestellt, dass das Gras die PV-Module nicht überwuchert, sondern gleichzeitig das Grundstück gepflegt.

Indem man regelmäßig nach dem Rechten sieht, kann das Grundstück in einem guten Zustand bleiben und mögliche Probleme rechtzeitig erkannt und behoben werden. Eine regelmäßige Kommunikation zwischen Vermieter und Mieter ist dabei von Vorteil, um offene Fragen oder Anliegen bezüglich der Grundstück Vermietung zu klären. Eine andere Möglichkeit ist, die Pflege des Grundstücks im Pachtvertrag festzuhalten.

Grundstück vermieten

7. Steuern bei der Grundstücksvermietung

Steuern spielen eine entscheidende Rolle bei der Grundstück Vermietung und Verpachtung.

Denn bei der Grundstück Vermietung handelt es sich um einen steuerpflichtigen Vorgang, bei dem Einkommensteuer auf die erzielten Einnahmen entfällt. Dabei sind unterschiedliche Faktoren zu berücksichtigen.

Zunächst einmal gibt es einen Grundfreibetrag, also einen Betrag, bis zu dem keine Einkommensteuer gezahlt werden muss. Dieser Freibetrag liegt derzeit bei 10.908 Euro pro Person pro Jahr (Stand 2023). Unter diesen Freibetrag fallen jedoch sämtliche Einnahmen, die generiert werden, nicht nur die aus der Grundstück Vermietung. Übersteigt die Summe aller Einnahmen den Freibetrag, muss die Einkommensteuer gezahlt werden.

Neben der Einkommensteuer fällt bei der Vermietung von Grundstücken auch die Grundsteuer an. Diese wird von den Kommunen festgesetzt und basiert auf dem Einheitswert des Grundstücks sowie dem Hebesatz der jeweiligen Gemeinde. In der Regel erfolgt die Versteuerung nach dem Zuflussprinzip, das bedeutet, dass die Einnahmen in dem Jahr zu versteuern sind, in dem sie tatsächlich zugeflossen sind.

Insgesamt ist es wichtig, sich über die steuerlichen Aspekte der Grundstück Vermietung zu informieren und gegebenenfalls einen Steuerberater hinzuzuziehen, um mögliche Probleme zu vermeiden und eine korrekte Steuererklärung abzugeben.

8. Inhalte eines fairen Pachtvertrags beim Grundstück vermieten

Bei der Grundstück Vermietung oder der Grundstück Verpachtung ist es wichtig, einen fairen und ausgewogenen Pachtvertrag zu nutzen. Dieser Vertrag sollte alle wesentlichen Inhalte enthalten, um sowohl die Interessen des Vermieters als auch die des Mieters zu schützen.

  1. Die Benennung des Grundstücks ist von großer Bedeutung, um Missverständnisse oder Streitigkeiten über das verpachtete Grundstück zu vermeiden. Es sollte deutlich angegeben werden, welches Grundstück zu vermieten oder zu verpachten ist.
  2. Die Laufzeit des Pachtvertrags definiert den Zeitraum, für den das Grundstück vermietet oder verpachtet wird. Dieser kann variieren und sollte im Vertrag festgelegt werden, um für beide Parteien eine klare Planung zu ermöglichen. Eine Grundstück Verpachtung für mehrere Jahrzehnte ist dabei der Regelfall.
  3. Der Pachtzins ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Vertrags. Hierbei ist es ratsam, transparente Regelungen zu treffen und eine angemessene Pachthöhe festzulegen. Die Höhe des Pachtzinses ist dabei von verschiedenen Faktoren, wie der Lage oder den Voraussetzungen des Grundstücks, abhängig.
  4. Die Kündigungsklausel sollte genau festlegen, unter welchen Bedingungen und mit welcher Frist der Pachtvertrag gekündigt werden kann. Dies gibt beiden Parteien Sicherheit.
  5. Auch die Pflichten des Pächters sollten im Vertrag festgehalten werden. Hierbei kann es um regelmäßige Pflege und Instandhaltung des Grundstücks oder um die Einhaltung bestimmter Nutzungsarten gehen.
  6. Es ist außerdem wichtig, anzumerken, dass der Verpächter keine Gewähr für den Ertrag des Grundstücks übernimmt. Dies bedeutet, dass eventuelle Ernteausfälle oder Ertragseinbußen nicht auf den Verpächter zurückfallen.
  7. Auch die Unterverpachtung sollte im Vertrag geregelt werden. Viele Vermieter oder Verpächter möchten die Kontrolle darüber behalten, wer das Grundstück nutzt, und wünschen sich eine Einschränkung oder Genehmigung für eine Unterverpachtung.
  8. Zu guter Letzt sollte der Vertrag auch Regelungen zur Bebauung des Grundstücks sowie zum Vorkaufsrecht des Pächters beinhalten, falls der Vermieter das Grundstück verkaufen möchte.

Alle Aspekte des Pachtvertrags sind individuell auf das jeweilige Grundstück und die jeweiligen Vorstellungen der beiden involvierten Parteien anzupassen. Dabei ist der Pachtvertrag der Grundbaustein für eine erfolgreiche Pacht und für zufriedene Pächter und Verpächter.

9. Zu welchen Preisen kann man sein Grundstück vermieten?

Beim Grundstück vermieten spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die den Preis bestimmen:

  • Die Lage des Grundstücks ist oft der entscheidende Faktor für den Miet- oder Pachtpreis. Je attraktiver die Lage, desto höher kann der Preis sein.
  • Die Größe des Grundstücks wirkt sich ebenfalls auf die Grundstück verpachten Preise aus. Ein größeres Grundstück kann in der Regel zu höheren Mieteinnahmen führen.
  • Die Bodenbeschaffenheit spielt eine Rolle bei der Nutzung des Grundstücks und kann den Marktwert beeinflussen. Vor allem, wenn das Grundstück landwirtschaftlich genutzt wird, kann das beim Grundstück vermieten Preise in unterschiedlichen Spannen hervorrufen.
  • Der Bebauungsgrad gibt an, wie viel des Grundstücks bebaut werden kann und ob eine Bebauung vorliegt. Wenn ein Grundstück bereits bebaut ist, kann dies beim Grundstück vermieten Preise erhöhen.

Sollten die Lage und Bodenbeschaffenheit Ihres Grundstücks nicht optimal sein, dann können Sie dennoch Ihr Grundstück verpachten für Solaranlagen. Denn bei dem Bau von Solarparks spielen diese Aspekte keine Rolle und Sie können trotzdem Ihr Grundstück vermieten und hohe Einnahmen erwirtschaften.

Insgesamt gibt es regional sehr starke Unterschiede, welche sich auf die Grundstück verpachten Preise auswirken. Eine Möglichkeit herauszufinden, wie viel man für seine eigene Grundstück Vermietung verlangen kann, ist, sich bei benachbarten Grundstückseigentümern, die Ihr Grundstück verpachtet haben, zu informieren, welche Grundstück vermieten Preise sie erhalten.

10. Grundstück vermieten ohne Makler

Wenn man ein Grundstück vermieten oder ein Grundstück verpachten möchte, kann man dies auch ohne die Hilfe eines Maklers tun. Denn es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Grundstück zu vermieten oder zu verpachten, ohne einen Makler einbeziehen zu müssen.

  • Eine der beliebtesten Optionen ist die Verwendung von Kleinanzeigen in lokalen Zeitungen oder auf Websites, die bestimmten Regionen gewidmet sind. Diese Kleinanzeigen ermöglichen es, direkt mit Mietern und Pächtern in Kontakt zu treten und mit einem ausreichendem Hintergrundwissen sein Grundstück zu vermieten.
  • Zudem gibt es die Möglichkeit, sich im Internet darüber zu erkundigen, welche Unternehmen Grundstücke pachten, beispielsweise um darauf Solarparks zu bauen. Hier kann man sich zumeist direkt an die Unternehmen wenden und mit einem guten Gewissen sein Grundstück verpachten für Solaranlagen.
  • Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von Onlineportalen, die speziell auf die Grundstück Vermietung oder Verpachtung ausgelegt sind. Diese Portale bieten eine breite Reichweite und ermöglichen es, das Grundstück einer größeren Anzahl von potenziellen Interessenten vorzustellen.
  • Darüber hinaus können auch Immobilienwebsites genutzt werden, auf denen das Grundstück präsentiert wird. Eintragungen auf solchen Websites verlangen oft detaillierte Informationen über das Grundstück. Hier stehen jedoch zumeist Maklerbüros dahinter, wodurch Gebühren anfallen können.
  • Schließlich besteht auch die Möglichkeit, regionale Printmedien wie Zeitungen oder Zeitschriften zu nutzen, um das Grundstück zu bewerben. Durch die direkte Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail mit potenziellen Pächtern aus der Region, kann eine persönlichere Beziehung aufgebaut werden und möglicherweise eine bessere Auswahl an Interessenten getroffen werden. 

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